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Holzrahmen der Bredella Lounge mit Signet, davor die Stele «Kei Pfuus meh?» und die violette Sockelblende

Messestand für Bredella

Ein Areal, das man noch nicht betreten kann, lädt zum Sitzen ein.

Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest fand 2022 in Pratteln statt, direkt neben dem Areal. Bredella war Partner und erhielt fünfzig Quadratmeter auf dem Festgelände. Für eine Vermarktung war es zu früh, der Quartierplan stand noch vor der Mitwirkung. Also ging es nicht um Flächen, sondern um einen Eindruck: Bredella als Ort, an dem man bleibt.

Daraus wurde die Bredella Lounge. Sägemehl am Boden wie in der Arena, darauf eine Palettenlounge mit violetten Kissen, darüber ein Holzrahmen mit Glühbirnen und dem Logo als dreidimensionales Objekt. Industrie trifft Wohnzimmer, so wie es später auf dem Areal sein soll. Dazu ein Glücksrad als Beteiligungsformat, eine eigene Landingpage und eine Beschriftung im Prattler Ton: «Kei Pfuus meh?»

Der Auftritt endete nicht mit dem Fest. Die Lounge zog auf das Areal um, und aus dem Salzbohrturm des ESAF-Eventdorfs wurde ein Jahr später das Bredella Village. Was als Sitzgelegenheit auf einem Festgelände begann, ist heute die Adresse am Bahnhof Nord.

  • Holzrahmen der Bredella Lounge mit Signet, davor die Stele «Kei Pfuus meh?» und die violette Sockelblende
  • Besucherin an der Ladestation «Kei Pfuus meh?» der Bredella Lounge im Gegenlicht, auf der Stele der QR-Code zu bredella.ch
  • Bredella Lounge bei Nacht: Lichterketten und Hängelampen über den Palettenmöbeln, das Signet leuchtet violett