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Anita erklärt etwas im Gespräch mit Hanna am Arbeitsplatz

Du wolltest nur einen Newsbeitrag schreiben

Zuerst kommen die Updates. Dann musst du dich neu ins Tool eindenken. Dann suchst du, wo die Bilder liegen und wer den Text noch freigeben muss. Nach vierzig Minuten steht der erste Satz.

Beim nächsten Mal wieder. Und beim übernächsten auch. Das ist kein Tool-Problem. Es ist ein Prozessproblem – und deshalb löst es auch KI nicht. Künstliche Intelligenz kann nur beschleunigen, was schon funktioniert! Sie ist ein Werkzeug, kein Ablauf. Sie macht einen Prozess effizient, der steht, und vervielfacht die Unordnung in einem, der nicht steht. Wer einen unklaren Ablauf automatisiert, bekommt Unklarheit in höherer Geschwindigkeit.

Die Reihenfolge ist deshalb umgekehrt, als sie meistens verkauft wird:

  • Zuerst steht der Prozess: wer entscheidet was, wo liegen die Inhalte, was passiert nach dem Veröffentlichen.

  • Dann lässt er sich effizienter machen – mit Automation, mit KI, mit besseren Werkzeugen.

  • Und dann trägt das Kommunikationssystem, statt dass es dich jeden Dienstag vierzig Minuten kostet.

Wer in Themen denkt, macht die Kommunikation effizient

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Wie erschaffen wir Produkte/Services, die unseren Kunden Mehrwert bieten und sie überraschen?

Was macht unsere Kunden glücklich? Wie können wir sie überraschen?

Auf welches Angebot bezieht sich die Value Proposition?

Welche Aufgaben versucht unser Kunde zu erledigen?

Wie begegnen wir dem Frust unserer Kunden? Wie mindern wir Kosten oder Risiken?

Was frustriert unsere Kunden? Welche ungewollten Kosten und Risiken?

Wir ordnen gemeinsam mit dir. Mit der Value Proposition wird das Kommunikationssystem effizient.

Was ein Kommunikationssystem ordnet

Es ordnet, was ohnehin da ist – auf drei Ebenen, die in dieser Reihenfolge ineinandergreifen:

  • Content schafft Bedeutung. Was du sagst, warum es zählt – und wer es wann schreibt, ohne dass jedes Mal neu verhandelt wird.

  • Design schafft Orientierung. Vorlagen statt Einzelentscheide. Du füllst, statt jedes Mal zu gestalten.

  • Wirkung bringt Bewegung. Du siehst, was ankommt – und musst intern nicht mehr behaupten, dass Kommunikation etwas bringt.

Ein System heisst nicht, alles neu zu machen. Die bestehenden Massnahmen bleiben. Dazu kommt die Ordnung dahinter – danach arbeitet jede von ihnen auf dasselbe ein, und der Newsbeitrag dauert zehn Minuten statt vierzig.

Wie das in echt aussieht

Bei Coratec beginnt die Ordnung bei der Positionierung und endet bei einer Website, die verkauft, bevor das Produkt existiert – samt Konfigurator, der Anfragen aufnimmt, während niemand im Büro sitzt.

Bei der REWAG stammen sechs Disziplinen aus einer Ordnung: Leitsystem und Signaletik auf dem Areal, Identität, Fotografie, Video und Website. Vom Parkplatz bis zur Website dieselbe Sprache – und dieselben Vorlagen.

Bei Bredella trägt dieselbe Ordnung einen ganzen Stadtteil – vom Logo über den Messestand bis zur Kampagne, Jahre bevor gebaut wurde.

Wo man anfängt

Nicht mit einem Mandat, sondern mit einem Blick auf deinen Ablauf: der Projektvisions-Workshop. Wir schauen uns vorher an, was du hast, und arbeiten dann drei Stunden bei dir vor Ort. Danach bekommst du eine Dokumentation, mit der du weiterarbeiten kannst – auch ohne uns.

ab CHF 2’850, Anfahrt nach Aufwand. Was danach kommt, entscheidest du.

Vorher reden wir

Ein Erstgespräch ist bei uns kein Verkaufstermin, sondern ein Sparring zu deiner Situation. Anita Fiechter-Hintermann führt es, es dauert rund eine Stunde, und du musst nichts vorbereiten.

Wenn danach klar ist, dass wir nicht die Richtigen sind, sagen wir das.

Kein Verkaufstermin, sondern ein Sparring zu deiner Situation

Eine Stunde, nichts vorzubereiten. Wir hören zu, ordnen ein und sagen ehrlich, wo wir Ansatzpunkte sehen – und wo nicht.

Erstgespräch vereinbaren