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Kennen Sie Ihre Wunschkund:innen? Für welche Person arbeiten Sie besonders gerne? Auch ich habe mich das gefragt. Für die Beantwortung bediente ich mich an meinen bestehenden Kund:innen.

Wunschkunden Workshop – kennst du deine Zielgruppe?

Wunschkunden Workshop – kennst du deine Zielgruppe?

Wunschkunden Workshop – kennst du deine Zielgruppe?

Wunschkunden Workshop – kennst du deine Zielgruppe?

Wunschkunden Workshop – kennst du deine Zielgruppe?

30. Juli 2021
Blog-Serie
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Am Anfang einer Zusammenarbeit frage ich meine Kund:innen, ob sie ihren Lieblingskunden beschreiben können. In beinahe allen Fällen erhalte ich die Antwort, dass ihr Angebot oder ihre Dienstleistung alle Menschen ansprechen soll und sie keinen Lieblingskunden haben. Sie fürchten die Einschränkung.

Für uns Schweizer:innen ist es schwierig, Partei zu ergreifen. Wir sind durch und durch diplomatisch. Wir möchten es allen recht machen. So funktioniert Marketing aber nicht. Eine klare Positionierung ist wichtig. Nicht nur für uns als digitale Werbeagentur im Raum Basel und im Engadin. Selbstverständlich müsst ihr keinen eurer Kund:innen einfach nach Hause schicken. Aber wir möchten, dass ihr eure Zielgruppe, euren Wunschkunden, eure Buyer Personas ganz (selbst)bewusst ansprecht.

Was ist der Unterschied zwischen
Zielgruppe und Buyer Persona?

Was ist der Unterschied zwischen
Zielgruppe und Buyer Persona?

Was ist der Unterschied zwischen
Zielgruppe und Buyer Persona?

Was ist der Unterschied zwischen
Zielgruppe und Buyer Persona?

Was ist der Unterschied zwischen
Zielgruppe und Buyer Persona?

Um die Zielgruppe greifbar zu machen, arbeiten wir mit Buyer Personas. Sie geben Kundinnen und Kunden ein Gesicht. Abstrakte Daten werden zu Prototypen, die wir dann beim Schreiben von gezieltem Content vor dem geistigen Auge haben. Sie legen fest, wie wir für Social Media Kampagnen fokussieren und worauf wir beim SEO-Texten achten. Sie sind der Schlüssel für alle Massnahmen im Anschluss. Ohne Persona keine Kampagne!

Wir sehen es als Spiel, um ein ganz genaues Bild der Person zu erhalten. Dabei geht es nicht darum, verbissen danach zu handeln. Es geht um Leitplanken, um Entscheidungen zu legitimieren. Am liebsten entwickeln wir danach die Value Proposition. Aber das ist ein weiteres Thema. Ihr könnte es im zweiten Teil dieser Blog-Serie mitverfolgen.

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Also frage ich euch: Mit wem arbeitet ihr besonders gerne zusammen? Was macht diese gute Zusammenarbeit aus? An wen denkt ihr, wenn ihr mir eure Lieblingskunden beschreibt? Im Wunschkunden Workshop schaffen wir eine gemeinsame Grundlage, setzen Prioritäten und finden den Fokus für die Weiterentwicklung. Je genauer ihr euch die Zielgruppe vorstellt und je detaillierter ihr die Lebensumstände dieser Person kennt, desto leichter fällt im Anschluss das Marketing. Ihr kennt die Herausforderungen und Alltagsprobleme eurer Zielgruppe. Und ich weiss, mit welchen Kommunikationsmitteln und in welcher Tonalität wir eure Wunschkund:innen ansprechen können.

Im Gegensatz zum Begriff «Zielgruppe» gibt die Buyer Personas der Zielgruppe ein konkretes Gesicht. Es handelt sich um eine fiktive Person, um einen Stereotypen der Zielgruppe. Dieses Konzept macht es uns allen einfacher, die Bedürfnisse, Herausforderungen und Handlungen zu verstehen. Auf diese Weise können wir Inhalte perfekt zuschneiden. So funktioniert Content Marketing.

Ohne klare Positionierung besteht die Gefahr eines Bauchladens

Ohne klare Positionierung besteht die Gefahr eines Bauchladens

Ohne klare Positionierung besteht die Gefahr eines Bauchladens

Ohne klare Positionierung besteht die Gefahr eines Bauchladens

Ohne klare Positionierung besteht die Gefahr eines Bauchladens

Offline mag eine Strategie ohne Positionierung funktionieren. Online braucht es hingegen eine messerscharfe Definition. Wisst ihr was? Es macht Spass in diesen Prozess einzutauchen. Es entstehen neue Ansichten und Ideen. Mit meinen Kund:innen gehe ich gerne auf Tuchfühlung und drücke deren Schmerzpunkte. Ich hinterfrage und suche die klare Positionierung, um im Anschluss das visuelle Branding oder die perfekt durchdachte Website zu erarbeiten. Manchmal stellen wir interne Kommunikationsprozesse in Frage und krempeln die Mitarbeiterkultur um. Das authentische Branding ist eben nicht nur visuell sichtbar. Es zieht sich durch die Art der Ansprache (Corporate Communications) ebenso wie durch das Verhalten der Mitarbeiter:innen (Corporate Behaviour).

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Wenn wir also unsere Buyer Persona erarbeitet haben, spielen wir die Customer Journey durch. Wir tauchen ein in den Use Case und gehen Schritt für Schritt vom Auslöser über die Recherche und Evaluation bis zur Entscheidung und Umsetzung alle Gedanken durch. Wir überlegen, welche Touchpoints wichtig sind und wo wir Call-to-actions einbauen. Dabei berücksichtigen Unsicherheiten, Gedanken und Fragen der Buyer Persona ebenso wie die Painpoints und Opportunities. Es ist eine Matrix, die uns hilft, gute Ideen zu entwickeln und Erkenntnisse abzuleiten.

Aus den Ansatzpunkten und Annahmen kreieren wir gemeinsam Massnahmen, die wir auch direkt priorisieren, um im Anschluss zu wissen, wo wir ansetzen möchten. Es ist ein spannender Workshop, der dich optimal auf digitale Projekte vorbereitet. Du kannst mit unserer Vorlage Buyer Personas eigenständig erarbeiten. Oder du kannst es gemeinsam mit mir und/oder Patrick tun. Im Team macht es mehr Spass und wir können wir unsere Erfahrung als Marketingagentur mit dir teilen.

Wir legen grossen Wert darauf, unseren Kund:innen auf Augenhöhe zu begegnen. Wir möchten als Kommunikationsagentur nahbar und zugänglich erscheinen. Unsere Räumlichkeiten in Pratteln (nahe Basel) wirken aufgrund der hohen Räume offen. Du stehst mitten in der Agentur, sobald du die Eingangstür öffnest. Lassen es die Temperaturen zu, öffnen wir die komplette Front unserer loftartigen «Werkstatt». Dieses handwerkliche «Macher-Image» und die bodenständige Art bringen wir auch auf unsere Website. Wir möchten unkonventionell wirken – denn: «Nomen est omen». Wir machen Kommunikation – anders.

Eure Anita.