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Interaction Designer und Detailtaucher

Zeit für einen neuen Film?

Der gelernte Werbetechniker hat nach der Erstausbildung gemerkt, dass er lieber Erschaffer von Neuem als Umsetzer von Vorgegebenem ist. Er liebt sein Handwerk, doch vernetzt er es gerne mit digitalem Output. Als Knacknuss zeigt er seine Persönlichkeit nicht auf den ersten Blick. Doch wenn das Partyanimal erst einmal erweckt worden ist, kreiert der beobachtende Detailtaucher fundierte Ideen und folgt seiner Intuition. Er übt den Blick fürs Grosse-Ganze und visualisiert bis ins kleinste Baukastenelement. Kurz: er bereichert unser Team mit wundervollem Input.

Pascals diffrent-Geschichte

«Meine Geschichte startet mit dem Ende meiner Lehre als Gestalter Werbetechnik. Ich wollte nicht mehr nur Umsetzen – sondern selbst auch gestalten dürfen. Anfangs wusste ich noch nicht genau, welchen Beruf ich konkret anschauen sollte, doch mit der Schnupperlehre als Interactive Media Designer bei diffrent, war es mir schnell klar. Ich bewarb mich und erhielt auch wirklich die Zusage. Im Sommer 2020 begann ich meine Ausbildung. Doch schon nach einem halben Jahr kam das Thema der Pandemie auf den Tisch. Mit dem Homeoffice litt das Team diffrent. Hanna, Anita und Jessi erzählten zwar immer wieder frühere Geschichten, doch ich konnte mir gar nicht vorstellen, was sie meinten. Bis wir im Dezember 2021 gemeinsam unser Skiweekend in Silvaplana verbrachten. Da begann meine Geschichte bei diffrent erst so richtig. Mehr sage ich dazu nicht.»

Pascal und seine Liebe zu Graffiti

Interaction Design finde ich sehr cool.
So wie hier beim Rundgang.

«Graffiti faszinieren mich seit ich denken kann. Die grossflächigen Kunstwerke anzuschauen, aber auch selber zu gestalten lässt mein Herz höher schlagen. Bei Graffitis (oder Street-Art allgemein) gibt es kein Richtig und kein Falsch. Jeder Künstler – jede Künstlerin hat eine individuelle Technik und einen ganz besonderen Stil. Street-Art ist kein Geschmiere, es ist die ehrlichste Kunstform, die ich kenne. Man kann auf charmante und bunte Art der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten – ich gebe es gerne zu: mir gefällt auch der rebellische Haken daran. Ich mag keine gephotoshoppte «Hochglanzkunst» ich mag es wilder – «diffrent» eben.»

Pascal und seine Liebe zu diffrent

«Das Team diffrent fordert mich immer wieder heraus. Ich weiss, dass ich kein Mann der grossen Worte bin und ich brauche ein wenig Zeit, bis ich ins Gespräch einsteige. Mir gefällt der Humor hier und das Zusammenspiel aller Teammitglieder sowie, dass wir uns nicht so ernst nehmen.»

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